EbPharm-Magazin im November

10.11.17, 14:14:08 von Medizinjournalistin
In der Rubrik „Evidenzbasierte Pharmazie in der Praxis“ gibt es wieder Hinweise zu verfügbaren evidenzbasierten Informationen für die Beratung in der Selbstmedikation. In der Reihe zu epidemiologischen Studien geht es dieses Mal um Tools zur Bewertung des Risk of bias in nicht-randomisierten Studien. Und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie im Blick „Über den Tellerrand“.

Noch mehr Hintergrundinformationen gibt es auf meinem Blog.

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Mehr Infos zu "Evidenzbasierte Pharmazie auf den Punkt"  (Risk of bias-Tools für nicht-randomisierte Studien)
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Musik Ausschnitte aus „I dunno“ von grapes, unter CC BY 3.0 Creative Commons Lizenzvertrag Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

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Sonderfolge Evidenz-Geschichte(n): Wenn systematisches Wissen Leben rettet

07.11.17, 20:17:28 von Medizinjournalistin
Eine Horror-Vorstellung: Das überlieferte medizinische Wissen ist falsch. Man hätte es besser wissen können, wären nur alle Studien zu der Fragestellung gemeinsam ausgewertet worden. Und dieses Versäumnis kostet Menschenleben. Mit dieser Erfahrung gründet der britische Arzt Iain Chalmers die internationale Cochrane Collaboration, die bis heute systematische Übersichtsarbeiten erstellt.

Alle Quellen und weiterführende Literatur gibt es auf der Podcast-Seite bei Podigee.

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EbPharm-Magazin im September

22.09.17, 10:45:30 von Medizinjournalistin
In der Rubrik „Evidenzbasierte Pharmazie in der Praxis“ gibt es wieder Hinweise zu verfügbaren evidenzbasierten Informationen, die sich besonders gut für die Beratung in der Selbstmedikation nutzen lassen. Neues gibt es bei medizin-transparent, im Patientenportal des IQWiG und in der Cochrane Library. In der Reihe zu epidemiologischen Studien geht es dieses Mal um Adjustierung. Und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie im Blick „Über den Tellerrand“, dieses Mal unter anderem mit Podcasts von der "Preventing Overdiagnosis"-Konferenz.

Noch mehr Hintergrundinformationen gibt es auf meinem Blog.

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Mehr Infos zu "Evidenzbasierte Pharmazie auf den Punkt" (Adjustierung in epidemiologischen Studien)
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Sonderfolge Evidenz-Geschichte(n): Die CAST-Studien oder: Aufgepasst bei Surrogaten

22.08.17, 08:40:10 von Medizinjournalistin
In den 1980er Jahren wollten Ärzte Patienten nach einem Herzinfarkt etwas Gutes tun und verabreichten ihnen Antiarrhythmika. Die normalisierten den Herzrhythmus und verringerten im EKG Herzrhythmusstörungen. Leider senkten sie aber nicht wie erhofft die Sterblichkeit, sondern ließen sie sogar noch ansteigen. Die Geschichte der CAST-Studien ist ein eindrückliches Beispiel, wie gefährlich es sein kann, sich in Studien auf Surrogatendpunkte zu verlassen.

Unsere Quellen

Gesundheitsinformation.de: Evidenzbasierte Medizin - Können Messwerte zeigen, ob eine Behandlung hilft?

Testing Treatments: Erhoffte, aber nicht eingetretene Wirkung

P. Kleist: Biomarker und Surrogat-Endpunkte: Garanten für eine schnellere Zulassung von neuen Arzneimitteln? Schweizerische Ärztezeitung 2002; 83: 44ff.

H.C. Bucher: Studien mit Surrogatendpunkten. Nutzen und Grenzen in der klinischen Entscheidungsfindung. Internist 2008; 49:681–687

Vorläufiger Bericht der CAST-Studie

Ausführlicher Bericht zu CAST-I

Bericht zu CAST-II

Bigger JT. The events surrounding the removal of encainide and flecainide from the Cardiac Arrhythmia Suppression Trial (CAST) and why CAST is continuing with moricizine. J Am Coll Cardiol 1990 Jan;15(1):243-5.

Hampton J. Therapeutic fashion and publication bias: the case of anti-arrhythmic drugs in heart attack. James Lind Library 2015

Lauer M et al. Epidemiology, Comparative Effectiveness Research, and the NIH: Forces for Health. Epidemiology 2011 Sep; 22(5): 625–628.

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EbPharm-Magazin im Juli

01.07.17, 16:04:03 von Medizinjournalistin
In der Rubrik „Evidenzbasierte Pharmazie in der Praxis“ gibt es wieder Hinweise zu verfügbaren evidenzbasierten Informationen, die sich besonders gut für die Beratung in der Selbstmedikation nutzen lassen. Neues gibt es bei medizin-transparent, im Patientenportal des IQWiG und in der Cochrane Library. In der Reihe zu epidemiologischen Studien geht es dieses Mal um Fall-Kontroll-Studien. Und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie im Blick „Über den Tellerrand“, dieses Mal unter anderem mit einer Evidenz-Sprechstunde zum Thema p-Werte.

Noch mehr Hintergrundinformationen gibt es auf meinem Blog.

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Sonderfolge Evidenz-Geschichte(n): Franz Mesmer oder Der Einfluss von Verblindung

15.06.17, 11:29:17 von Medizinjournalistin
Paris 1780. Der Arzt Franz Mesmer bittet die medizinische Fakultät darum, seine Heilmethode zu überprüfen: den animalischen Magnetismus, mit dem er schon große Erfolge gefeiert hat. Diese Angelegenheit bringt die medizinische Forschung ein ganzes Stück voran - wenn auch anders, als Mesmer es gedacht hat.

Unsere Quellen

Wikipedia-Einträge zu - Franz Mesmer (deutsch und englisch) - Animalischer Magnetismus

Bericht der Königlichen Kommission (auf der Homepage des Royal College of Physicians of Edinborough)

James Lind Library - Kaptchuk TJ (2011). A brief history of the evolution of methods to control observer biases in tests of treatments - Donaldson IML (2005). Mesmer’s 1780 proposal for a controlled trial to test his method of treatment using ‘Animal Magnetism’. - Huth EJ (2006). Benjamin Franklin’s (1706-1790), place in the history of medicine - Donaldson IML (2016). Antoine de Lavoisier’s role in designing a single-blind trial to assess whether ‘Animal Magnetism’ exists

Testing Treatments: Faire Erfassung des Behandlungsergebnisses

Herr HW. Franklin, Lavoisier, and Mesmer: origin of the controlled clinical trial. Urol Oncol. 2005 Sep-Oct;23(5):346-51.

Medizin transparent: Magnete gegen Schmerz

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EbPharm-Magazin im Mai

23.05.17, 10:17:32 von Medizinjournalistin
In der Rubrik „Evidenzbasierte Pharmazie in der Praxis“ gibt es wieder Hinweise zu verfügbaren evidenzbasierten Informationen, die sich besonders gut für die Beratung in der Selbstmedikation nutzen lassen. Neues gibt es bei medizin-transparent, im Patientenportal des IQWiG und in der Cochrane Library. In der Reihe zu epidemiologischen Studien geht es dieses Mal um Kohortenstudien. Und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie im Blick „Über den Tellerrand“, dieses Mal wieder mit der Evidenz-Sprechstunde und einem Beitrag zum Thema Überdiagnosen.

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Sonderfolge Evidenz-Geschichte(n): Austin Bradford Hill oder Warum wir Randomisierung brauchen

05.04.17, 08:53:04 von Medizinjournalistin
Hier kommt die nächste Folge der Evidenzgeschichte(n):

England nach dem 2. Weltkrieg: Tuberkulose gehört zu den wichtigsten Todesursachen bei jungen Menschen. Wie zuverlässig hilft Streptomycin? Das untersucht der Medizinstatistiker Austin Bradford Hill mit äußerst knappen Mitteln und einer neuen Methodik: einer randomisierten kontrollierten Studie.

**Unsere Quellen**

Wikipedia-Einträge zu
- [Austin Bradford Hill](https://de.wikipedia.org/wiki/Austin_Bradford_Hill)
- [Tuberkulose](https://de.wikipedia.org/wiki/Tuberkulose)

Wo ist der Beweis? [Unverzerrte prospektive Zuteilung zu verschiedenen Therapien](http://de.testingtreatments.org/tt-main-text/6-faire-tests-von-therapien/vergleiche-von-therapien-mit-maessigen-aber-wichtigen-effekten/)

James Lind Library
- [Die veröffentlichte Studie zum Streptomycin-Versuch und Erinnerungen von Bradford Hill und D'Arcy Hart](http://www.jameslindlibrary.org/medical-research-council-1948b/)
- Bradford Hill, [Principles of medical statistics](http://www.jameslindlibrary.org/hill-ab-1937b/)
- [Hintergrundinformationen zum Streptomycin-Versuch](http://www.jameslindlibrary.org/articles/the-mrc-randomized-trial-of-streptomycin-and-its-legacy-a-view-from-the-clinical-front-line/)

Weitere Quellen
- [Die Randomisierung im Streptomycin-Versuch](https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1114162/)

Den Podcast Evidenz-Geschichte(n) kann man auch separat abonnieren - am schnellsten über unsere Seite bei Podigee.

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EbPharm-Magazin im März

03.03.17, 14:17:03 von Medizinjournalistin
In der Rubrik „Evidenzbasierte Pharmazie in der Praxis“ gibt es wieder Hinweise zu verfügbaren evidenzbasierten Informationen, die sich besonders gut für die Beratung in der Selbstmedikation nutzen lassen. Neues gibt es bei medizin-transparent, bei Gute Pillen - Schlechte Pillen und im Patientenportal des IQWiG. In der Reihe zu epidemiologischen Studien geht es dieses Mal um Bias und Confounder. Und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie im Blick „Über den Tellerrand“, dieses Mal wieder mit der Evidenz-Sprechstunde und einem Artikel aus dem Arzneimittelbrief: "Die FDA in der Ära Trump".

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Sonderfolge Evidenz-Geschichte(n): James Lind oder: Warum wir Kontrollgruppen brauchen

06.02.17, 16:15:00 von Medizinjournalistin
Wie angekündigt kommt hier die erste Sonderfolge: Silke Jäger und ich erzählen Evidenzgeschichte(n), dieses Mal zu James Lind. Und gleichzeitig eine Lehre über den Nutzen von Kontrollgruppen in klinischen Studien.

Den Podcast Evidenz-Geschichte(n) kann man auch separat abonnieren - am schnellsten über unsere Seite bei Podigee.

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